Hier eine Review auf der Webseite von Metal.de, die uns heute erreichte.
Wir liefern hier einen kleinen Auszug aus der Review von Benjamin, die uns am Ende 6 von 10 möglichen Pluspunkten einbrachte:
(…) Der Sound ist denkbar dumpf, größtenteils im Death-Bereich verankert, allerdings auch mit der ein oder anderen Metalcore-Anleihe. (…) Die große Stärke von “You Reap What We Sow” liegt darin, dass sie sich nicht lange mit dem Vorspiel aufhält, sondern gleich zur Sache kommt. Selten habe ich eine Scheibe gehört, bei der fast jeder Liedanfang so direkt und geil nach vorne geht. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die einzeln vorhandenen Soli, die zwar relativ schlicht gehalten sind, aber sich dafür richtig klasse in die Songs einfügen. (…)
Die ganze Review könnt ihr direkt auf der Seite von metal.de lesen!


























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