Die nächsten Tourdaten


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EP White Purple Trash jetzt überall erhältlich

28. März 2009 geschrieben von Robert

nom_whitepurpletrash_cover.jpgWhite Purple Trash ist der Titel unserer neuen EP, die am Freitag, den 27.03.2009 erschienen ist. Veröffentlicht wurde die EP auf Rocking Ape Records, vertrieben wird über CMS in Bretzfeld.

Der neue EP-Song Bitter End ist ab sofort auf MySpace zu hören.

Let’s dance to the music of Noise of Minority!

Die CD könnt ihr hier bestellen:
www.alphamusic.de
www.amazon.de
www.buecher.de
www.jpc.de

MP3-Download:
www.rockingape.de

Oder ihr holt euch die EP direkt bei uns ab:

28.03.2009 Hardcordefuckfest - Lindenberg
08.04.2009 Orangehouse - München
16.05.2009 Paradox - Ingolstadt
22.05.2009 Legacy Fest - Dessau
23.05.2009 Hometown Alliance - Nersingen
30.05.2009 Ex-Haus - Trier
06.06.2009 Eiche - Crailsheim
11.06.2009 Kantine - Augsburg
04.07.2009 BMX Open Air - Biberach
24.07.2009 Milano - Italy
25.07.2009 Mdena - Italy


Neue EP White Purple Trash

25. Januar 2009 geschrieben von Chris

nom_whitepurpletrash_cover.jpgWhite Purple Trash ist der Titel unserer neuen EP. Nur sechs Monate nach Veröffentlichung unseres Debüt-Albums You Reap What We Sow waren wir wieder im Studio, um in einer einwöchigen Session fünf neue Songs aufzunehmen. Recordet wurde, wie schon beim letzten Mal, in den RAF/Weltraumstudios in München, zusammen mit Werner “Rifkif” Ponikowski.

White Purple Trash ist rauher, direkter und weniger durchproduziert als der Vorgänger, macht aber trotzdem - oder gerade deswegen - furchtbar viel Spaß. Im Gegensatz zum gewohnt deftigen Sound sind die Texte diemsmal ein wenig persönlicher und stiller, die ganze EP kreist um Beziehungen und Gefühle. Freundschaften, Zweifel, Liebe, Zusammenhalt und Familie sind die Themen auf White Purple Trash.

Veröffentlicht wird die EP wieder auf Rocking Ape Records, vertrieben wird über CMS in Bretzfeld. Die Scheibe erscheint am 02.03.2009 und wird wieder überall im Handel erhältlich sein.

Die Tracklist:

1. Bitter End (4:24)
2. Two Hearts Beating In My Chest (3:49)
3. Funerals Are No Places For Romance (3:48)
4. Always Us (4:16)
5. Tonight Won’t End (4:52)

Der Song Always Us ist schon auf MySpace zu hören.


Album hier überall im Handel erhältlich

7. September 2008 geschrieben von Chris

nom_youreapwhatwesow96pxklein.jpgFett, fett! Unser Album kommt bei der schreibenden Zunft ganz gut an. Und bei den wenigen, die uns verrissen haben, sind die Adressen notiert: You Reap What We Sow!

Aber das Wichtigste ist eh, ihr findet das Album gut. Und da nicht jeder von euch auf unsere Konzerte kommen kann, gibt’s hier eine kleine Auflistung der Dealer eures Vertrauens.

Unser aktuelles Album “You Reap What We Sow” könnt ihr zum Beispiel bei alphamusicjpc, buecher.de oder amazon bestellen.


Review auf stalker.cd

3. August 2008 geschrieben von Chris

stalker.jpgHier eine Review auf der Webseite vom STALKER MAGAZINE auf Stalker.cd, die uns heute erreichte.

Wir liefern hier einen kleinen Auszug aus der Review von Markus Seibel, die uns am Ende 8 von 10 möglichen Pluspunkten einbrachte:

(…) Die Jungs toben, so der Anschein, sich geräumig in der Hardcore-Klapperkiste aus und finden eine wohl gemerkt ausgewogene Mischung, aus melodiösen Reibereien und zunehmendem Härtegrad.

(…) Und ich habe auf der Pfanne speziell „Enemy“ und „Breed Of Tomorrow“, die Klasse beweisen und Superlemente bieten, zudem gleichermaßen dem Genre keine Schande machen. Wer also für einen Mix sämtlicher Variationen offen ist, sollte die Band kontaktieren. (…)

Die ganze Review könnt ihr direkt auf der Seite vom STALKER MAGAZINE lesen!


Review auf Metal.de

19. Juli 2008 geschrieben von Chris

metal_de.jpgHier eine Review auf der Webseite von Metal.de, die uns heute erreichte.

Wir liefern hier einen kleinen Auszug aus der Review von Benjamin, die uns am Ende 6 von 10 möglichen Pluspunkten einbrachte:

(…)  Der Sound ist denkbar dumpf, größtenteils im Death-Bereich verankert, allerdings auch mit der ein oder anderen Metalcore-Anleihe.  (…)  Die große Stärke von “You Reap What We Sow” liegt darin, dass sie sich nicht lange mit dem Vorspiel aufhält, sondern gleich zur Sache kommt. Selten habe ich eine Scheibe gehört, bei der fast jeder Liedanfang so direkt und geil nach vorne geht. Ein weiterer großer Pluspunkt sind die einzeln vorhandenen Soli, die zwar relativ schlicht gehalten sind, aber sich dafür richtig klasse in die Songs einfügen. (…)

Die ganze Review könnt ihr direkt auf der Seite von metal.de lesen!


 

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